Konzentration, Kreativität und Ruhe, dafür können Grünpflanzen am Arbeitsplatz sorgen. Deshalb sind Zimmerpflanzen momentan so gefragt.

Viele mussten in den letzten eineinhalb Jahren ihren Büro-Arbeitsplatz nicht wie gewohnt im Geschäft, sondern Zuhause einrichten. Ein bequemer Bürostuhl, ein verstellbarer Tisch, den PC oder ein neuer grösserer Monitor. Alles Sachen, die speziell angeschafft wurden, um das Arbeiten zu Hause erträglich zu machen. Die grösste Nachfrage haben aber trendige Grünpflanzen erlebt. Dass Grünpflanzen das Raumklima verbessern, die Akustik in Räumen angenehmer machen und dass sie für unser Wohlbefinden sehr förderlich sind, weiss man schon lange. Wer sich aber Tag und Nacht in den gleichen Räumen bewegt, der möchte diese auch besonders einrichten. Und dafür eignen sich spezielle Grünpflanzen besonders gut. Regelrechte Grüne Paradiese wurden in den urbanen Wohnungen erschaffen. So lässt es sich gut arbeiten. Die Konzentration und die Kreativität werden gefördert und nach dem Arbeiten fällt das Entspannen im Blätterwald leichter.
Die Farbe Grün hat auf viele Menschen eine bemerkenswerte Wirkung. Grün ist die Farbe der Mitte. In seiner vollendeten Neutralität zwischen allen Extremen, wirkt es beruhigend, ohne zu ermüden. Die Farbe Grün fördert Eigenschaften wie Ausdauer, Toleranz und Zufriedenheit. In der medizinischen Farbtherapie gilt Grün als Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Sie lässt Kräfte sammeln und bringt Regeneration. Grün vermittelt Augenruhe, denn der Blick ins Grüne oder auf etwas Grünes ist niemals anstrengend, sondern stärkt das Auge für alle anderen Eindrücke.

Unser Gärtner-Team hilft auch Leuten ohne grünem Daumen, damit auch diese mit den Zimmerpflanzen Erfolg haben.

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Letzte Änderung am Freitag, 31 Dezember 2021 20:39

Lebenslanger Pflanzendoktor-Support!

Unser Team vor Ort besteht aus ausgewiesenen Zimmerpflanzen Spezialistinnen und Spezialisten. Haben Sie eine Frage zu einer Pflanze, dann rufen Sie uns einfach an oder kommen Sie vorbei. Der lebenslange Gratis-Suport ist bei uns selbstverständlich!

Hotline Langnau 044 713 31 80
Hotline Wädenswil 044 780 31 30 

Letzte Änderung am Mittwoch, 19 Januar 2022 15:17

Wer kennt Sie nicht, die Weihnachtssterne; die Blütenpflanze, die in der Advents- und Weihnachtszeit in keinem Haus fehlen darf. Die klassischen roten Sterne zählen immer noch zu den beliebtesten, doch kommen jedes Jahr viele neue Züchtungen mit speziellen Farben auf den Markt. Sanftes Rosa, zartes Creme, auffallendes Pink, sogar Orange, frech gesprenkelte und weiss umrandete Hochblätter rücken den Weihnachtsstern in den Mittelpunkt des zeitgemässen Wohnumfeldes.

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Letzte Änderung am Donnerstag, 09 Dezember 2021 08:21

Herbst ist Erntezeit. Oft schon ab dem Spätsommer bis zum ersten Frost können Kürbisse geerntet werden. Wenn der Stil komplett verholzt ist, also nicht mehr flexibel, ist der Kürbis reif für die Ernte.
Verarbeiten lassen sich Kürbisse zu unzähligen feinen Leckereien. Wir haben hier eines unserer Lieblingsrezepte für Sie herausgepickt:

Kürbissuppe

Rezept für 4 Personen:

Zutaten
600 g Kürbisfleisch, z.B. Muskat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100 g Lauch
100 g Sellerie
2 Esslöffel Risottoreis
1 l Gemüsebrühe
Speiseöl, Salz, Pfeffer, Rahm,
Kürbiskerne, Kürbiskernöl

Zubereitung
Kürbis, Zwiebeln, Sellerie und Lauch schälen und in kleine Stücke schneiden. Alles zusammen mit dem Risottoreis kurz in Öl andünsten.
Danach mit Gemüsebrühe aufgiessen und 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
Alles mit dem Pürierstab mixen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Belieben auch etwas Curry beifügen
Rahm in die Suppe einrühren und mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl und/oder Kürbiskernen verfeinern.

En Guete!

 

Letzte Änderung am Samstag, 09 Oktober 2021 14:27

Damit Pflanzen gut wachsen, sind diverse Nährstoffe nötig. Die Nährstoffe, die es am meisten braucht, sind Stickstoff, Phosphor und Kalium. Im Frühling, wenn alles austreibt und das grösste Längenwachstum stattfindet, ist es vor allem Stickstoff, der in genügender Menge gebraucht wird. Deshalb hat es in einem Frühjahrsdünger oder auch in einem normalen Dünger, den man den Pflanzen einmal zur Verfügung stellt, einen hohen Anteil an Stickstoff. Diese Dünger gibt man in der Wachstumsperidode also im Frühling/Sommer. Gegen den Herbst, wenn das Längenwachstum abgeschlossen oder nicht mehr erwünscht ist, ist vor allem Kalium wichtig. Kalium macht die Zellen stark, ideal um dann schadenfrei über den Winter zu kommen.
Wir empfehlen deshalb, Gehölzen, Hecken und Stauden jetzt noch eine Portion Herbstdünger zu geben.

Auch der Rasen hat im Herbst gerne nochmals eine Düngung. Es gibt speziellen Herbst-Rasendünger mit viel Kalium. Kalium macht die Zellen der Rasengräser resistenter gegen Frost und stärkt die natürliche Abwehrkraft gegen Schneeschimmel. So übersteht der Rasen nicht nur die Kälte besser, sondern kommt auch deutlich grüner aus dem Winter.

 
Letzte Änderung am Dienstag, 14 September 2021 15:56

Schön fürs Auge, unentbehrlich für Insekten

Schwalbenschwanz, Distelfalter und Taubenschwänzchen sind die prächtigsten, aber auch Käfer, Motten, Fliegen und Ameisen gehören zur grossen Welt der Insekten. Wie die Bienen bringen sie Leben und Vielfalt in den Garten. Jeder kann etwas unternehmen, damit sie sich im heimischen Grün wohlfühlen.
Die meisten Pflanzen sind auf Insekten als «Postboten» angewiesen, um den Pollen in ihren Blüten zu übertragen. Doch um den weltweiten Bestand an Bienen, Käfern, Faltern & Co. steht es nicht gut. Je mehr blüten- und kleinstrukturreiche Landschaften verschwinden und je mehr Pestizide eingesetzt werden, desto schwerer wird es für die meisten Arten zu überleben.

Mit Blüten bezirzt
Was bestäubende Insekten zum Überleben benötigen, ist ein breit gefächertes Blüten- und damit Nahrungsangebot. Die entsprechende Pflanzenauswahl lockt sie zielsicher an. Bienen bevorzugen blaue und gelbe Blüten. Helle, lebhafte Farben, darunter Orange, Rot, Gelb und Violett, ziehen Schmetterlinge an. Beiden sind flache, offene Blüten mit grossen Blütenblättern – das macht die Landung einfacher – und kurze Nektarröhren am liebsten. Andere wie z.B. dasTaubenschwänzchen bevorzugen Blüten mit langen und schmalen Blütenkelchen. Beispiele sind Rotklee und Luzerne, aber auch Garten- und Balkonpflanzen wie Eisenkraut, Fuchsien, Petunien oder Phlox.

Der Mix entscheidet
Einen Garten attraktiv für die kleinen Helfer zu machen, ist kein Hexenwerk. Ein Wildstaudenbeet, eine Totholzecke oder einfach ein kleiner wilder Abschnitt im Garten sind ein guter Anfang. Stauden werden idealerweise in grösseren Gruppen – drei bis fünf Pflanzen anstelle von Einzelpflanzen – gepflanzt, damit die Bestäuber ohne grossen Energieaufwand nach Futter suchen können. Sicherheit und Schutz geben Gestaltungen mit variierender Pflanzenhöhe. Noch mehr Vielfalt wird geboten, wenn einjährige Pflanzen mit Stauden und Gehölzen gemischt werden. Auf Pestizide sollte man verzichten.

Angeknabberte Blätter sind ein gutes Zeichen
Nicht zu vergessen sind die Raupen. Über ein paar angeknabberte Blätter gilt es sich nicht zu ärgern – im Gegenteil. Sie sind ein Beleg dafür, dass sich die Raupen wohlfühlen. Manche sind durchaus wählerisch: Die Raupen des Schwalbenschwanzes beispielsweise bevorzugen das Laub von Doldenblütlern wie Dill, Karotte oder Fenchel.

Das Raschle Team ist sehr um die Natur und insbesondere um die Artenvielfalt bemüht. Deshalb ist es für die Gartenprofis eine Freude, Interessierte optimal zu beraten und zu unterstützen.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 18 August 2021 16:30

 

 

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